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Sonntag, 25. Januar 2015

Traumsammlung





Alle Träume dieser Traumsammlung mit Erfüllung.


Ich habe die letzten Traumsammlungen in Buchform veröffentlicht, weil nur in gedruckter Form ein Beweis möglich ist. Diese Dokumentation ist auch deshalb nötig, weil ich irgendwann die Träume wieder aus dem Internet entfernen werde.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Ungarn

 Wir besuchten eine Frau und ihre Kinder. Die Wohnung war riesig, hell und bunt. Alles sah schön aus. Die Sessel hatten bunte Sitzflächen auf denen Blumen zu sehen waren. Vieles war gehäkelt. Auf dem Boden lagen Teppiche. Die Wohnung wirkte gepflegt und teuer. 

Wir fuhren mit dem Auto durch Ungarn. B. meinte sie würde mit dem Flugzeug nach Hause fliegen. Da müsse ich dann alleine das Auto lenken, meinte ich. Das wollte ich nicht. Dabei saß ich mit Menschen im Auto die ich real nicht kenne. Ich würde gerne noch einmal stehen bleiben, meinte ich, weil ich zur Toilette müsse. Eine längere Strecke ging ich zu Fuß. Die Leute waren im Durchschnitt eher klein, fiel mir auf. Deshalb dachte ich sie seien vermutlich arm. Zwei Frauen begegneten mir. Ich trug Stiefel die eine von ihnen gemacht hatte. Darauf machten sie mich durch Gesten aufmerksam. Ich kehrte um und ging zurück. In einem Raum den ich real nicht kenne, warteten die anderen auf mich. Zuerst dachte ich wir seien in einem Hotel, dabei waren wir zu Hause.

Samstag, 18. Oktober 2014

Amets - eine Traumstudie - Mein Buch zur Traumstudie im Internet

Mein neues Buch zu dieser Traumstudie ist soeben erschienen.







"Amets" bedeutet Traum auf Baskisch. Dieses Wort habe ich gewählt, weil es sich um eines aus einer sehr alten Sprache handelt. Die Basken sagen, Baske ist, wer sich als Baske fühlt. Diese Sprache ist geheimnisvoll wie der Traum. Niemand weiß woher sie stammt, Verwandtschaft mit anderen Sprachen scheint es keine zu geben.


http://www.amazon.de/Amets-eine-Traumstudie-Maria-Sand/dp/1326050842/ref=sr_1_16?s=books&ie=UTF8&qid=1421538454&sr=1-16&keywords=maria+sand

Dieses Buch beschäftigt sich sowohl mit paranormalen Träumen, als auch mit solchen die uns einen Rat geben wollen. Anhand einiger Beispiele aus meiner öffentlichen Traumsammlung erkläre ich die Funktion von Träumen. Was sie uns sagen können, was wir durch sie lernen, wie man sie richtig versteht. Wovor man sich bei der Interpretation hüten sollte. Im Gegensatz zu manchen psychologischen Thesen, halte ich die Träume für eine paranormale Informationsquelle, aber auch für eine Quelle der Weisheit. Träume können uns helfen das Leben besser zu verstehen.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Traumsammlung

Diese Traumsammlung schließe ich der Übersichtlichkeit halber mit heutigem Tage und beginne neu auf http://psitraum.blogspot.co.at/.

Montag, 30. September 2013

klüger

Ich war mit R. weg gewesen. Nun waren wir wieder zu Hause. Plötzlich machte er einen viel klügeren, verständigeren Eindruck. Er wollte alleine spazieren gehen. Zu meiner Überraschung holte er aus dem Kragen seiner Jacke einen Schlüsselbund, den er dort versteckt hatte. Den hatte er real wahrscheinlich vor Jahren besessen. Jetzt existiert dieser real, zumindest in dieser Form, nicht mehr. Wir unterhielten uns, er sagte etwas von: "Jeder muss einmal sterben!"Am Fortgehen würde ich ihn nicht hindern, meinte ich, bei seiner Tendenz zu Stürzen würde er jedoch nicht weit kommen. Die Polizei würde ihn wahrscheinlich auflesen und in ein Pflegeheim bringen. Das könne ich dann nicht verhindern. Solange er daheim bleibe, oder nur in Begleitung fort gehe, würde ich alles in meiner Macht stehende tun, um ihm das zu ersparen. Diesmal verstand er mich wirklich. Er blieb zu Hause.

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24.2.2014 verstarb R. im Krankenhaus. Weil ich wusste dass er nicht in ein Pflegeheim wollte, zögerte ich eine diesbezügliche Entscheidung hinaus so lange es ging. Er war schwer krank, kam ins Krankenhaus. Anfangs brachte ich ihn mit dem Auto zu den Untersuchungen, damit er nicht dort bleiben musste, gerade an dem Tag als eine Behandlung beginnen sollte - auch da wollte ich ihn immer hinbringen, ging es ihm so schlecht, dass er doch im KH bleiben musste. Er verstand aber noch viel und ließ sich behandeln. Schon wenig später hatte er einen Zusammenbruch. Ich glaube daran waren die Ärzte schuld, weil sie einen Dauerkatheter einfach entfernten. Bald erklärten die Ärzte, die Behandlung sei nicht mehr möglich, weil er nicht ruhig dabei blieb. Es war klar, dass ich ihn nicht mehr nach Hause holen konnte. Das war einfach nicht mehr möglich. Genau an dem Tag, an dem ich zu einer Besprechung gehen sollte, es war der 24.2.2014, bei der wir entschieden hätten was weiter mit ihm geschehen sollte - es gab nur Pflegeheim oder palliative Abteilung - starb er. Wäre er nicht an diesem Tag gestorben, wäre er am nächsten Tag verlegt worden.

Samstag, 28. September 2013

Polizei

Ich ging zur Polizei, nachdem ich schon einmal dort gewesen war und wartete an einem Schalter. Vor mir stand jemand. Eine Frau kam und behandelte den Fall. Ich kam dran. Diesmal war ein Mann da der mich fragte was ich wolle. Plötzlich war ich verunsichert und kam mir selbst irgendwie seltsam vor. Hölzern begann ich zu sprechen und fragte nach einem Meldezettel. Der Mann war extrem freundlich, schien zu bemerken dass ich eigentlich etwas anders wollte. Er nahm einen Zettel und schrieb etwas darauf. Zuerst sah ich ganz genau, dass er sinngemäß schrieb, man solle tun was ich verlangte. Das war ungewöhnlich. Schließlich war man verpflichtet mir zu geben was ich wollte. Etwas sagte mir, dass man dazu nicht verpflichtet sei. Der Mann schrieb dann noch sehr viel. Mir fiel auf wie er den Stift hielt, auch das war ungewöhnlich. Als er mir die Karte in die Hand drückte, war darauf nicht mehr zu  sehen was er ursprünglich geschrieben hatte. Mit dieser Karte sollte ich irgendwo hin gehen (vergessen wohin), dort würde man mir geben was ich wollte. Kurz bevor ich ging lobte ich "die Beamtenschaft" wegen ihrer Freundlichkeit.

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Teilweise erfüllt 29.3.2014
Vorgestern sah ich mir zufällig den Meldezettel meiner Mutter an und wunderte mich darüber. Sie hatte nur einen Zweitwohnsitz angegeben. Gestern kam jemand zu ihrer alten Adresse und wollte mit ihr sprechen.Es war also kein Zufall, sie hatte sich falsch angemeldet. Deshalb werde ich mit ihr zum Meldeamt gehen. Früher war das bei der Polizei, jetzt ist das nicht mehr so.

Montag, 23. September 2013

Anatol

R. kam die Stiegen hoch und ich merkte das zu spät. Das dürfe er nicht, meinte ich, es sei zu gefährlich. Vorsichtig leitete ich ihn wieder hinunter. Alles war bei ihm wieder naß. Nachdem ich das in Ordnung gebracht hatte, ging ich mit M. in den Garten.

Ich hatte mindestens zwei junge Bäume die ich einsetzen wollte, obwohl schon so vieles dort wuchs. Es gab nur einen größeren Platz. So ungefähr entsprach der Garten der Realität. M. half mir. Die Bäume solle er auf unserer Seite einsetzen, nicht auf der von R., sagte ich. Überrascht stellte ich fest, dass man sie eigentlich nur in den Boden schieben musste. Der Boden war so naß, dass man fast versank, die Erde war total locker. Man konnte sogar den betonierten Weg in die Höhe heben. Auch darunter war Wasser.

Nachdem wir alles erledigt hatten gingen wir ins Haus. Das sah nicht wie real aus. Eine Frau kam und wollte "Anatol" von Schnitzler ausleihen. Zuerst sah ich unter Anatol nach, dann wurde mir der Fehler bewusst und ich suchte unter Schnitzler. Anscheinend hatte ich eine Bibliothek. Das Buch war alt, gebunden, der Karton hatte ein kleines Muster und es gab keinen extra Umschlag.